

Souveränität als Wahlfreiheit und Kontrolle
Organisationen des öffentlichen Sektors in Deutschland, Österreich und der Schweiz betrachten digitale und KI-Souveränität mittlerweile als ganzheitliche Anforderung des Risikomanagements. Dieses Papier beleuchtet die Treiber, die Abwägungen bei der Bereitstellung sowie die Frage, wie sich glaubwürdige Partner auswählen lassen.

AI, die nicht nur antwortet. Sie handelt.
Eine neue Generation von Frontier-AI-Modellen hat die Zeit von der Entdeckung einer Schwachstelle bis zum funktionsfähigen Exploit drastisch verkürzt. Wofür erfahrene Angreifer einst wochenlang arbeiten mussten, lässt sich heute in einem Bruchteil der Zeit erzeugen – in manchen Fällen in Stunden. Die wirtschaftliche Hürde für einen ausgefeilten Angriff ist gefallen, und zugleich haben Ausmaß und Tiefe des Risikos zugenommen.
Herkömmliche Tools gehen von einem langsameren Takt aus – einem, in dem ein Operator Zeit hatte, eine Warnung zu sichten, zu untersuchen und zu handeln, bevor es darauf ankam. In Maschinengeschwindigkeit ist dieser Spielraum verschwunden. Reaktive, modulbasierte Tools können eine Lücke nicht schließen, die sich so schnell auftut.

Agentenbasierte KI: Sicherheitsbedrohung oder vertrauenswürdiger Helfer?
Nach jahrelangen Spekulationen markieren die vergangenen zwölf Monate einen Wendepunkt in der KI-Entwicklung und -Nutzung. Unternehmen setzen zunehmend auf Technologie, um Aufgaben zu automatisieren und Abläufe anhand vordefinierter Anweisungen zu optimieren.
Doch der Status quo ist in der Technologie nie von Dauer. Immer wieder taucht etwas Neues auf, das unsere Grenzen erweitert, verspricht, unsere Fähigkeiten auszubauen, unsere Erwartungen zu steigern und den Begriff des Fortschritts neu zu definieren. In diesem Fall ist das agentenbasierte KI. Und sie definiert weit mehr als nur den wirtschaftlichen Fortschritt neu; ihre Unabhängigkeit stellt unser gesamtes Vertrauen in die Technologie infrage.

The Autonomous IT Imperative Research Report
The traditional model of IT operations and security (reactive, siloed, and tool-heavy) has reached its limit. New research in partnership with The Futurum Group reveals that most organizations are now operating beyond their capacity to manage and defend their endpoint estates.
This research identifies what separates organizations that are keeping pace from those falling dangerously behind. The findings may challenge some long-held assumptions about how IT and security teams should operate.
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Der Ripple-Effekt: Ein Kennzeichen resilienter Cybersicherheit
In einer vernetzten Welt ist Ihr Unternehmen längst keine Insel mehr. Marktverwerfungen, neue Technologierisiken und eine wachsende Lieferkette verändern die Bedrohungslandschaft – und zeigen, wie fragil das digitale Rückgrat moderner Unternehmen sein kann.
Wenn ein Cyberangriff einen Zulieferer trifft oder sich Vorschriften über Nacht ändern, enden die Auswirkungen nicht am Ort des Geschehens. Sie breiten sich über kritische Abhängigkeiten aus – Stromversorgung, Konnektivität, Identität – und stellen die Grundlagen der Geschäftskontinuität auf die Probe. Stellen Sie sich selbst die Frage: Sind Sie auf Ausfälle vorbereitet, die Sie nicht kommen sehen?
Die neueste Studie von Zscaler, eine weltweite Umfrage unter 1.750 IT-Führungskräften, zeigt, dass die Antwort nein ist.

Digitale Ausstattung als Hebel für Produktivität und Kostenkontrolle
Welche Ausstattung Unternehmen jetzt zur Optimierung von Tempo, Effizienz und Resilienz brauchen.
Nichtstandardisierte Geräteflotten sind ein Produktivitätsleck, weil sie durch Modellvielfalt, Betriebssystem-Fragmentierung und wechselnde Konfigurationen jeden Tag unnötige Reibung erzeugen. Das kostet Zeit, Geld und Sicherheit!
Operativ zeigt sich das in längeren Projektlaufzeiten, verzögertem Onboarding, wachsenden Ticket-Backlogs, uneinheitlichen Tool- und Geräte-Setups sowie einer Schatten-IT, die entsteht, wenn Mitarbeitende sich selbst helfen müssen. In diesem Umfeld ist IT-Ausstattung kein reines Infrastrukturthema mehr, sondern ein Wertschöpfungsfaktor. Sie entscheidet, wie reibungslos Arbeit in wechselnden Umgebungen funktioniert und wie gut die IT den Betrieb skalieren kann.
Die Konsequenz ist klar: Wer Business-Ziele sichern und die Wettbewerbsfähigkeit in einem Umfeld zunehmenden ökonomischen Drucks bewahren will, braucht ein Setup aus Geräten, Verwaltung und Services, das Arbeitsweisen abbildet, Rollouts beschleunigt und Betriebskosten senkt.